Finden und deprogrammieren sie ein negativ belastetes Ereignis
Sie müssen sich mit einem negativen Ereignis noch einmal auseinandersetzen um es dann entgültig mit der PcE-Deprogrammierungsmethode aufzulösen. Was nach dem deprogrammieren bleibt, sind nur noch reine Erinnerungen.
Ereignis steht bei der PcE- DeProgrammierung stellvertretend für Begebenheit, Geschehen, Geschehnis, Vorkommnis, Vorfall, Erlebnis, nervenbelastendes Geschehen * ärgerliches, aufsehenerregendes: Ärgernis, Skandal, peinlicher Vorfall usw. Trainingsbeispiel: - Wählen sie das erste negative Ereignis aus das sie blockiert bzw. belastet.
Schließen sie Ihre Augen, das hilft Ihnen sich besser zu erinnern. - Erinnern sie sich daran wo, an welchem Ort, in welcher Umgebung das negative Ereignis stattfand.
- Erinnern sie sich daran, wie groß der Raum war, in dem das negative Ereignis stattfand.
- Erinnern sie sich daran, wie die Lichtverhältnisse an diesem Ort waren.
Hell? Dunkel? Düster? - Erinnern sie sich daran, wie die Temperatur an diesem Ort war.
Warm? Kalt? Normal? - Erinnern sie sich daran, wann sich das negative Ereignis ereignet hat.
Erinnern sie sich so gut wie möglich - schrittweise. Falls sie denken, dass das Ereignis ca. zwischen 10 und 20 Jahren geschehen ist, prüfen sie ob es eher mehr oder weniger als 15 Jahre waren. Versuchen sie wenn möglich, die Jahreszeit (z.B. Sommer) den Monat, ungefähr den Tag und die Uhrzeit herauszufinden. Hat sich ein negatives Ereignis vor sehr langer Zeit ereignet, versuchen sie, zu schätzen wie viele Jahren seitdem vergangen sind. Hilfreich beim Ermitteln eines Zeitpunkts an dem ein negatives Ereignis stattgefunden hat ist, wenn Sie versuchen ein knapp davor liegendes und ein späteres Ereignis zu Hilfe zu nehmen (z. B. nach der 4. Volksschulklasse, nachdem sie ihren 18. Geburtstag hatten oder vor Ihrer Maturaprüfung).
Sie sollten versuchen, den Zeitpunkt des negativen Ereignisses möglichst genau herauszufinden.
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