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Kommen Sie zu einem anderen oder ähnlichen Problem, so stellen Sie sich wieder in Bezug zu dem aufgetauchten Problem folgende Fragen: Was ist das Problem?
Erinnern Sie sich: Wie begann das Problem? Wann begann das Problem? Wo begann das Problem? Hatten auch Ihre Eltern das gleiche Problem?
Zerteilen Sie das Problem in die zwei Teile die in Konflikt stehen. Erinnern Sie sich: Für welchen Teil dieses Problems könnten Sie verantwortlich sein? Von welchem Teil des Problems könnten Sie zugeben, dass Sie es selbst verursacht haben?
Formulieren Sie das Problem in Gedanken neu: Welche Emotionen haben Sie wenn Sie an das Problem und all seine Teilbereiche denken?
Wenn Sie sich an das Problem intensiv erinnert haben, wenn Sie die damit verbundenen Ereignisse und Gefühle nochmals gedanklich durchgegangen sind, so beginnen Sie mit einer 35 bis 40 Sekunden dauernden DeProgrammierung mit den Blinkmodulen.
Achtung! Führen Sie jeden Trainingsablauf mit großer Entschlossenheit durch und ziehen Sie sich nicht zurück bzw. unterbrechen Sie nicht das Training, wenn es unangenehm wird. Oft kann ein Widerwille gegen das Training auftauchen der sogar soweit geht, dass Sie die Augenübungen oder die Pc-Muskelübung anstrengend finden oder dass Sie die Übung sogar unterbrechen wollen. Beenden Sie einen Trainingsablauf nicht wenn Sie sich schlecht fühlen. Es ist ähnlich wie wenn man von einem Pferd oder Fahrrad fällt: man muss sofort wieder aufsteigen, so dass man keine Furcht davor entwickeln kann. Bei allen Trainingsabläufen, die Sie durchführen, lösen sich die negativen Programme auf und das ist normalerweise deutlich spürbar. Im Allgemeinen soll man einen gewählten Trainingsablauf so lange fortsetzen, wie emotionale Reaktionen dadurch auslöst werden.
Das heißt: Sie erinnern sich an ein Problem und es tauchen (ausgelöst durch die Erinnerung) negative Gefühle auf, so müssen diese durch DeProgrammierung mit den Blinkmodulen sofort gelöscht werden. Denken Sie nochmals an die Probleme und es tauchen negative Gefühle auf, so sollte die Erinnerung nochmals deprogrammiert werden. Die DeProgrammierung muss so oft wiederholt werden, bis kein negatives Gefühl mehr beim Erinnern an das Problem wahrzunehmen ist. Erst dann ist der Prozess abgeschlossen. Um Problempaare zu finden stellen Sie sich folgende Fragen: Was will ich? Was brauche ich und warum kann ich es nicht erreichen? Was hindert mich daran mich so zu fühlen wie ich es gerne möchte? Warum sehe ich nicht so aus wie ich möchte? Was hindert mich daran erfolgreicher zu sein?
Beispiele für Problempaare: Übergewicht - Esssucht Erfolglosigkeit - Versagensangst Geldsorgen – Minderwertigkeitsgefühle usw....
Hinweis: Zum systematischen Lösen von Problemen gibt es die Trainings CD PcE-PD 2 „DeProgrammieren von Problemen“. ...
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