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Wie entstehen negative, blockierende Programmierungen?
In jedem Menschen und auch im Tier gibt es einen Mechanismus
Wie entstehen negative, blockierende Programmierungen?
In jedem Menschen und auch im Tier gibt es einen Mechanismus, der ausgelöst vom Urbewusstsein den das einzelne Individuum in Schmerz- und /oder Ausnahmesituationen in dem es keine sichtbaren Auswege gibt, zur geistigen Selbsterhaltung und Stabilisierung automatisch einsetzt, die Tagtrance. 

Anmerkung: Urbewusstsein ist ein Bereich des Unbewussten bzw. Unterbewussten der vor allem in den alten Hirnbereichen und in der rechten Hirnhälfte angelegt ist.

In Angstsituationen, unter extremer Stresseinwirkung aber auch in einer ständig belastenden Situation neigen Menschen und auch Tiere, wenn es keine oder scheinbar keine Lösung gibt, zu einer Dämpfung des Körpersystems und zu einer "Eintrübung" des Ichbewusstseins. Sie ziehen sich sozusagen aus einer, „nicht anders lösbaren“, bedrohlichen Situation, geistig in ihr Urbewusstsein zurück. Sie verarbeiten Informationen bzw. Erlebnisse und Wahrnehmungen nicht mehr logisch. Sie dämpfen energetisch und auch chemisch ihre Hirnaktivität vor allem den logisch- analytischen Verstand und sie gehen in einen Tagtrance-Zustand. 
Die Fähigkeit in eine Tagtrance zu gehen, ist seit der Urzeit des Lebens überlebenswichtig und wahrscheinlich allen Tieren wie auch den Menschen angeboren. 
Dieser Zustand ist weitgehend identisch mit der Hypnose bzw. Selbsthypnose. 
(Schon im Mutterleib scheint dieser Mechanismus aktiv und zum Überleben in der Enge des Mutterleibs notwendig zu sein.) 

Es ist ein Zustand, der dem Bewusstsein -unter ganz bestimmten Regeln- ein weitgehend unbeschadetes Leben und auch Überleben sichert. Er schützt die Psyche eines Lebewesen.
In der Urzeit waren solche Mechanismen überlebenswichtig. Kam eine Person in eine nur im weitesten Sinne ähnlich kritische Situation, so wurde automatisch (schon rechtzeitig) die Tagtrance aktiviert und die alten Gefühle, wie Unruhe, Angst, Panik wurden automatisch ausgelöst um das Individuum vor Schaden zu bewahren. 
Das ist der Verhinderungsmechanismus, die Blockade. 
Diese tritt aber nicht nur auf wenn der Betreffende in körperliche Gefahr kommt, sondern auch wenn er geistig (emotional) in Gefahr geraten kann. 

 

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