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DeProgrammieren von belasteten Worten
Es können auch negativ besetzte Worte deprogrammiert werden.

Es können auch negativ besetzte Worte deprogrammiert werden. Da sehr oft Worte mit Programmen und Subprogrammen zusammenhängen, können die negativen Programme schon dadurch gestartet werden, indem ein entsprechendes Wort im Zuge eines Gesprächablaufs fällt (bestimmte Worte können negative Erinnerungen aktivieren). Werden negative Worte deprogrammiert, so wird durch dieses Verfahren die Möglichkeit geringer, dass bestimmte negativ belastende Programme gestartet werden. So ist oft die DeProgrammierung von einzelnen, negativ wirkenden Worten eine Soforthilfe gegen innere Blockaden, Verstimmungen und Ängste. 
Natürlich sollte dieses Verfahren in weiterer Folge durch die DeProgrammierung der störenden Erlebnisse und Konditionierungen komplettiert werden. Erst die DeProgrammierung /Desensibilisierung von auslösenden Worten und den zugrundeliegenden negativen Programme verhilft dem Trainierenden zu einer entgültigen Befreiung von seinen Problemen.

Auch bei der Wort-DeProgrammierung sollte man nach allen Vorstellungen und inneren Bildern suchen die mit den Wort verbunden sind.

Um belastete Worte zu deprogrammieren benützen Sie anfangs die der Basis CD (CD „PcE-DP 1 Basic“) beigelegte Liste der "Keys für die Assoziation". Diese Listen können dann nach Belieben und Notwendigkeit ergänzt werden.

Durch das DeProgrammieren von Worten, werden diese von den negativen Erlebnissen abgekoppelt. Die linke Hirnhälfte ordnet die Worte logisch neu und frei von Automatismen. So wird den Worten auch ein neuer zeitlicher Bezugsrahmen zugeordnet. 
Dazu muss man wissen, dass die rechte Hirnhälfte Daten ohne echten zeitlichen Bezug abgelegt bzw. speichert. Für die rechte Hirnhälfte sind daher Erlebnisse und Erfahrungen immer so vorhanden als hätten Sie diese erst vor kurzem gemacht. Zeit an sich, spielt für die rechte Hirnhälfte keine wirkliche Rolle. Vor Jahren gemachte, negative Erfahrungen ängstigen den Betroffenen auch noch 40 Jahre danach, wie zum Zeitpunkt des wahren Geschehens. Erst durch den Transport des Erlebnisinhalts in die linke Hirnhälfte (durch die PcE-DeProgrammierungsmethode) kann das alte Erlebnis nicht nur logisch verarbeitet werden, sondern auch in einen richtigen und notwendigen Zeitbezug gesetzt werden. 
Erst wenn Erlebnisse von beiden Hirnhälften verarbeit wurden, kommen die Erinnerungen in einen richtigen Zeitbezug. Dann ist Vergangenes wirklich vergangen. Was bleibt sind die Erinnerungen ohne negativen Mechanismen. 
Der Arbeitsbogen „Freie Association“ liegt der TrainingsCD „PcE DP 1 Basic" bei.

 

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