Fragen an Gerhard Eggetsberger, Biochemiker und technischer Direktor am Feedbackinstitut in Wien, über Lebensenergie und Chakras
esotera: Was verstehen Sie heute, nach über 5jähriger Feedbackforschung zur Lebensenergie, unter diesem schillernden Begriff?
Eggetsberger: Nach unserem heutigen. Wisseinsstand handelt es sich bei der Lebensenergie um einen Fluss von Elektronen, der von Lichtquanten - ich erinnere an die Biophotonen-Forschung - als Informationsträgern des Geistes ausgelöst wird. Das hat nichts mit dem Fluss von Ionen - etwa aus Nährstoffen - zu tun. Das Phänomen Lebensenergie kann also auf Elektronenebene als Gleichspannungspotentiale gemessen werden. Obwohl die gemessenen Werte gering erscheinen, können derartige Elektronenflüsse doch sehr viel bewirken. So gelang kürzlich am California Institute of Technology in Pasadena der Nachweis, dass schon ein einziges Elektron in der Lage ist, an der DNA "entlangzuwandern" und die genetische Aktivität zu beeinflussen. Damit ist zumindest theoretisch belegt, dass durch die Erhöhung der Lebensenergie Störungen bis hinein in die Zelle und die dortigen Syntheseprozesse beeinflusst werden können.
esotera: Indirekt konnten Sie auch die Existenz der Chakras nachweisen. Welche Rolle spielen diese in bezug auf die Lebensenergie?
Eggetsberger: Bei den Chakras handelt es sich nach unseren Erkenntnissen um Energiewirbel im Gleichspannungsfeld des Menschen. An der Körperoberfläche haben sie nur eine Ausdehnung in Punktgröße, die sich aber mit zunehmendem Abstand vom Körper trichterförmig zu erweitern scheint. Es ist eine Art "Energieauge", das sich verkleinern und vergrößern kann. Als Kanal für Informationen kann es mit anderen Schwingungssystemen in Interaktion, in Resonanz treten. Die Energieflüsse in Chakras und Akupunkturmeridianen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich wechselseitig. Muskelverspannungen wiederum können durch ihr Wechselfeld das Gleichspannungsfeld der Lebensenergie beeinträchtigen.
esotera: Setzen Sie das von Ihnen gemessene Gleichspannungsfeld mit der Aura gleich?
Eggetsberger: Physikalisch kann man die Aura als eine Kombination aus mehreren Schichten unterschiedlichen elektromagnetischen Strahlungen beschreiben. Am nächsten am stofflichen Körper ist der Wärmefilm, also die Infrarotstrahlung. Danach kommen Schichten elektromagnetischer Strahlung anderer Wellenlängen. Energiereaktionen durch diese Aura können mit unseren Sensoren als Gleichspannungspotentiale noch bis zu vier Meter entfernt gemessen werden. Im Entspannungszustand vergrößert sich das Feld um den Menschen.
esotera: Was ist der Vorteil Ihres Energie- und Psi-Trainings gegenüber anderen Methoden?
Eggetsberger: Es gibt natürlich viele gute Systeme, zum Beispiel Formen des Yoga, die zum gleichen Ziel führen. Allerdings ist bei vielen jahrelanges Training nötig, um ein "Tor" zu anderen Bewusstseinsebenen öffnen zu können. Traditionell wurden die dafür nötigen Techniken erst nach Jahren einem Schüler vermittelt. Bei täglichem PcE-Training ist diese "Öffnung" bereits nach wenigen Monaten möglich und kann messtechnisch nachvollzogen werden. Das Wichtigste aber ist, dass durch unsere Mess- und Feedbackmethoden jeder selbst die Effektivität seiner Methode überprüfen und verbessern kann. Niemand muss von irgendeinem Guru oder Meister abhängig werden, um seine persönliche Entwicklung voranbringen und kontrollieren zu können. Jeder kann jetzt die Effektivität seiner eigenen Methode überprüfen lassen"
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