Das Wiener Feedbackinstitut untersuchte auch die, Wirkung zahlreicher Einflüsse auf die Effektivität von Energiearbeit oder Meditation:
Elektrosmog, vor allem von Fernsehern, Computern, Radioweckern, Funktelefonen, Heizkissen, geheizten Wasserbetten, Faxgeräten, Klimaanlagen und manchen Energiesparlampen: Bei einem Abstand von weniger als 1 bis 3 Metern (je nach Gerät verschieden) wird die Melatoninproduktion der Zirbeldrüse gestört. Dadurch fällt es dem Gehirn schwerer, in den Bereich langsamer Theta-Wellen (3,5 - 7 Hz) und damit in einen Zustand tieferer Meditation zu gelangen.
TIPP: Meiden Sie mindestens eine Stunde vor Beginn einer Energieübung derartigen Elektrosmog und gehen Sie statt dessen in der Natur spazieren.
Bestimmte Nahrungsmittel heben den Melatoninspiegel: Johanniskraut- und Ringelblumentee Hafer, Gerste, Zuckermais, Reis, Ingwer, Bananen Spirulina-Algen, Mandeln, Soja und Hüttenkäse. Ernährung: Wenn Sie abends eine spezielle Energieübung vorhaben, sollten Sie tagsüber nichts Schwerverdauliches essen und viel mineralarmes Wasser trinken. Ansonsten wird zuviel Energie für die Verdauung benötigt.
Himmelsrichtung: In vielen traditionellen Systemen wird eine spezielle Blickrichtung für die jeweilige Praxis vorgeschrieben. Tatsächlich stellte sich bei Messungen heraus, dass sich der Blick nach Westen energiesteigernd auswirkt. Grund dafür sei, dass sich auch die Ionenströme der Atmosphäre westwärts bewegen. Sie "durchdringen" ständig den Körper und energetisieren ihn. Ist der Rücken nach Osten gerichtet, müssen diese Ströme am wenigsten Körpergewebe durchdringen, bevor sie auf Nerven, Akupunkturmeridiane und Kanäle der Kundalini-Energie längs der Wirbelsäule treffen.
|