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Di, 26.Mai.1998
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Passivrauchen zerstört Blutgefäße

Nach nur 30 Minuten in einem verrauchten Raum können bei Passivrauchern reduzierte Antioxidantien-Spiegel - inklusive Vitamin C - gemessen werden

Eine neue Studie des Helsinki University Hospital, Finnland widerlegt die oftmals propagierte Theorie der harmlosen Folgen des Passivrauchens und zeigt, dass der Aufenthalt in verrauchten Räumen das Risiko der koronaren Herzkrankheit erhöhen kann.

Die Autoren der Studie beschreiben, dass Antioxidantien in Normalfall toxische „sauerstoff-freie Radikale“ neutralisieren. Diese instabilen Moleküle, die während der Interaktion mit Sauerstoff entstehen, können im Zigaretten-, Zigarren-, und Pfeifenrauch nachgewiesen werden. Freie Radikale können an Cholesterin binden und so oxidiertes Cholesterin bilden. Diese Cholesterinform „sticht“ förmlich in die Wand der Blutgefäße und trägt dadurch zur Plaquebildung bei.

Die Forscher testeten den Antioxidantienspiegel im Blut von 10 gesunden männlichen und weiblichen Nichtrauchern nachdem sie 30 Minuten in einem verrauchten Raum verbracht hatten. Mittels des TRAP-Tests (total peroxyl radical trapping potential of serum) kann die Kapazität aller Blutantioxidantien bestimmt werden, die den Körper von Radikalen befreien. Passivrauchen reduziert den TRAP-Wert um 31%.

Abschließend wird betont, dass die Belastung durch freie Radikale bei Nichtrauchern wahrscheinlich höher ist als bei Aktivrauchern, deren kardiovaskuläres System einer ständigen Imbalance des Oxidantienspiegels ausgesetzt ist.

Quelle: Doctor´s Guide JAMA (chi)

 

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