Wirkung: Experimentierwasser, stärkend, richtet das körpereigene Magnetfeld aus. Remagnetisiert das Wasser. Dieses Produkt ist kein Heil- oder ArzneimittelGebrauch: Geben Sie ca. 3 Tropfen Kristall Magnetik Tropfen in einen ¼ Liter Wasser um Ihr Trinkwasser zu verbessern.
Sauberes Wasser ist noch lange nicht gesundes Wasser.
Ein gesundes, naturbelassenes Trinkwasser hat einen natürlichen magnetisierenden Spin mit hoher Ordnung und ist deswegen optimal für die Gesundheit des Menschen.
Früher gab es keine Wasserversorgung durch Rohrleitungssysteme. Das Wasser wurde direkt aus dem Brunnen geschöpft. Alle, im Wasser vorhandenen, wichtigen Strukturen wurden erhalten. Was wir heute zumeist trinken ist biologisch totes Wasser weil die informationstragenden Strukturen auf dem langen Weg durch die Rohrleitungen zerrieben und zerstört wurden. Leider wird heute die energetische Situation, die für die Qualität des Wassers von großer Bedeutung ist, meistens vernachlässigt. Naturbelassenes, mineralarmes Quellwasser wird für die Gesundheit des Menschen immer von großer Bedeutung sein.
Die Aufgaben des Wassers in unserem Organismus sind sehr vielfältig. Es arbeitet nicht nur beim Nahrungstransport (Clusterbildung) sondern es dient auch als Lösungsmittel von Nährstoffen, Vitamine Mineralien u.ä., darüber hinaus dient es uns als Kühlmittel. Wasser ist auch ein idealer Informationsträger der hochflexibel auf äußere Einflüsse reagiert. Dass daher die Qualität (und Information) unseres Trinkwassers einen entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit hat ist sicher jeden klar.
Unser tägliches Trinkwasser sollte auch ein "Reinigungsmittel" sein.
Das naturbelassene Wassers das keinen negativen Einflüssen wie z.B. Wechselstrom-Feldern ausgesetzt worden ist, kann nach den Forschungen von Aschoffs (1 und 2) als einer der wichtigsten Fakten für die Erhaltung der Gesundheit angesehen werden. Im wesentlichen handelt sich bei genauerem Hinsehen um den sogenannten Spin (Eigendrehung der Teilchen um ihre Achse), bei dem sich Protonen, Neutronen und Elektronen um ihre eigene Achse drehen. Bei dieser Spinbewegung werden die Teilchen zu Mikromagneten mit Polarisation. Wird dieser "innere" Magnetismus des Wassers durch Wechselstromfelder verändert oder aufgehoben, lässt er sich durch geeignete Permanentmagneten wieder in die natürliche Ordnung bringen (remagnetisieren).
Der Wissenschafter Hauschka (3) hat bereits vor mehr als 40 Jahren beobachten können, dass Wasser durch den Einfluss von Elektroherden (beim Kochvorgang) nachteilig beeinflusst wird. Dr. Aschoff empfiehlt für Haushalte, in denen keine offene Flamme (z.B. Gas) zur Verfügung steht, entweder Pyroflam-Kochtöpfe oder Elektroherde mit einer Keramik-Abdeckplatte. Die Pyroflamtöpfe und Keramik-Abdeckplatten verhindern, laut Aschoff, weitgehend eine Entmagnetisierung durch den Wechselstrom. Aschoffs Forschungen sind von Dr. Popp -Lichtphotonenforscher- (4) bestätigt worden.
Popp konnte zeigen, dass bei einem ungeordneten Spin die Photonen-Abstrahlung der Zellen verstärkt auftritt (beim Absterben von menschlichen Zellen tritt ebenso eine verstärkte Photonenabstrahlung auf) und dass beim Zelltod eine maximale Photonen- Abgabe und ein Zusammenbruch der Polarität der Zelle eintritt. Daher kann man die verstärkte Photonen Abgabe -ausgelöst durch den ungeordneten Spin- als negativ bezeichnen.
Das ideale Wasser:
Wo natürliches Quellwasser fehlt, wird es notwendig das Trinkwasser aufzubereiten. Hierzu empfiehlt sich vor allem Geräte einzusetzen die nach dem Prinzip der Umkehrosmose arbeiten (wie z.B. das von uns angebotene 1 Stufen-Auftisch-Filtrationsgerät das das Trinkwasser von Schadstoffen befreit).
Möchte man die magnetische Ausrichtung des Wasserstoffions verbessern, kann man dem gereinigten Wasser Kristall Magnetik Tropfen (auf einen ¼ Liter Wasser ca. 3 Tropfen) zuführen. Diese Tropfen reorganisieren die magnetische Struktur des Trinkwassers.
Bestimmte Schadstoffschwingungen, wie auch Störfrequenzen behindern den Organismus in seinem gesamten Stoffwechsel sowie im Reinigungs- und Ausscheidungsverhalten. Die Arbeiten von Dr. Smith (England), Dr. Popp und Dr. Ludwig (Deutschland) bestätigen wie wichtig es ist, die energetische und magnetische Situation des Wassers zu beachten. Bei den Versuchen von Dr. Smith, (Universität Salford), konnte festgestellt werden, dass verschiedene Frequenzen, die auf das Wasser aufmoduliert wurden, positive oder negative Reaktionen bei Versuchspersonen hervorriefen. Wasser kann also elektromagnetische Informationen (Schwingungen) speichern.
Das gleiche Verhalten zeigt sich auch im Körperwasser (Zellwasser usw.) des Menschen. Mit Hilfe spezieller Messgeräte lässt sich diese Tatsache, dass Informationen im Wasser (als Frequenz) gespeichert werden nachvollziehen: Wenn ein ultraschwaches Signal im Nano-Tesla-Bereich, einige Minuten lang auf Wasser einwirkt, kann man es anschließend spektroskopisch nachweisen. Das heißt, dass sich die Clusterstruktur des Wassers während der ultraschwachen Bestrahlung verändert hat.
Diese Erkenntnis ist von großer Bedeutung bei der Beurteilung der Wasserqualität.
Denn damit ist bewiesen, dass es nicht nur chemische Stoffe sind, die das Wasser belasten, sondern auch spezielle Schwingungen. Diese Schwingungen verändern die Clusterstrukturen, also die Wasserstoffbrücken zwischen den einzelnen H20-Molekülen und erwirken dadurch völlig andere Eigenschaften des Wassers sowohl im negativen wie auch im positiven Sinne.
Weitere Fakten zum Wasser:
Wasserstoffoxid oder auch H2O genannt. Die molare Masse beträgt 18,02 g/mol. In reinstem Zustand ist Wasser eine klare, geruch- und geschmacklose, farblose Flüssigkeit, deren Schmelzpunkt bei 0°C und der Siedepunk bei 100°C liegt. Die elektrische Leitfähigkeit 0,0635 mS/cm ist ein Maß für die Reinheit des Wassers, schon geringe Zusätze verändern die Leitfähigkeit erheblich. Die sehr große Dielektrizitätskonstante (e=80,18) ist fast die höchste unter den bekannten Flüssigkeiten.
Die in mancher Hinsicht anomalen Eigenschaften des Wassers, lassen sich auf die Struktur des H20-Moleküls zurückführen, in dem die beiden Wasserstoff-Atome unter einem Winkel von 105° angeordnet sind. Aufgrund der unterschiedlichen Elektronegativitäten von Sauerstoff (3,44) und von Wasserstoff (2,20) ist die O-H-Bindung polarisiert, d.h. die beiden entgegengesetzten elektrischen Pole fallen in ihrer räumlichen Lage nicht zusammen, so dass das Wassermolekül einen Dipol bildet. Die dielektrischen Eigenschaften des Wassers erklären die Eignung des Wassers als Lösungsmittel für polare Stoffe, die elektrolytische Dissoziation gelöster Salze.
Eine Reihe von Eigenschaften heben das Wasser aus der Gruppe der Wasserstoff-Verbindungen der dem Sauerstoff benachbarten Elemente heraus: Während alle Wasserstoff-Verbindungen der Nichtmetalle Gase sind, ist Wasser als einzige flüssig (hypothetische Schmelztemperatur -100°C, Siedepunkt -80°C); während viele dieser "Hydride" toxisch sind, ist Wasser der Hauptbestandteil der Körperflüssigkeit aller Organismen.
Wasser sollte nach den bekannten Gesetzen der Physik bereits bei minus 46 Grad Celsius zu Kochen anfangen, nicht erst bei plus 100 Grad.
Die größte Dichte von Wasser liegt nicht, wie zu erwarten wäre, bei seinem Gefrierpunkt (0 Grad Celsius), sondern bei ca. plus 4 Grad
Fast alle bekannten Substanzen dehnen sich aus, wenn man sie erhitzt (siehe z.B. beim Quecksilberthermometer), nicht jedoch Wasser, das beginnt zu schrumpfen und wird vom Volumen her kleiner, je mehr Wärme es aufnimmt. Umgekehrt werden normalerweise die meisten Substanzen beim Abkühlen vom Volumen her kleiner, nicht jedoch Wasser, je kälter es ist, umso mehr dehnt es sich aus.
Im Wasser breiten sich Schallwellen viermal schneller aus als in der Luft.
Wenn doppelt destilliertes Wasser vom 24 Grad Celsius in ein bestimmtes Volumen von -25 Grad Celsius gebracht wird, lädt es sich selbständig bis zu einer elektrischen Spannung von 75 Volt auf. Die Aufladung während des Gefrierens kann durch einen quantenmechanischen Tunneleffekt der Protonen erklärt werden.
Wenn Wasser einem künstlichen Magnetfeld ausgesetzt wird, verändert sich messbar dessen elektrische Leitfähigkeit. Ebenso verbessert sich die Viskosität (Fließfähigkeit) von Wasser unter Einwirkung eines Magnetfeldes.
Wasser ist ein universales Lösungsmittel, dem auf Dauer kein Material weder Eisen, Stein, oder Mineralien standhält.
Magnetisiertes Wasser:
Versuche mit magnetisch präpariertem Wasser haben ergeben, dass Pflanzen die mit einem solchen Wasser begossen wurden um ca. 16% höher wuchsen und um ca. 32% größeres Gewicht aufwiesen (verglichen mit einer gleichwertigen Kontrollgruppe).
Ein weiterer Versuch mit Ratten zeigte, dass Tiere, die täglich 30 Minuten lange einem Magnetfeld von 45mT ausgesetzt waren, gleiche Blutveränderungen zeigten wie eine Gruppe von Tieren, die magnetisiertes Wasser zum trinken bekam. Bei beiden Gruppen wurde gegenüber von Kontrollgruppen ein Anstieg der Leukozyten (Leukozyten = weiße Blutkörperchen, die Leukozyten bekämpfen und entsorgen Bakterien, sie sind Teile des Immunsystems) um 11 bis 49% verzeichnet. Über die entgültige Wirkung von magnetisierten Wasser entscheidet die Art und Weise wie magnetisiert wurde (bzw. ob und welche Frequenzen benützt wurden).
Quellen: Aschoff, Dieter, Ist die magnetische Ausrichtung oder Polarisation ein Grundelement von Gesundheit und Leben? Hrsg. Institut für Prophylaxeforschung D 5600 Wuppertal Aschoff, Dieter, Blut Test und Nahrung in "Wetter Boden- Mensch" Heft 11 1982, Krauth Verlag Eberbach/ Neckar Hauschka, Rudolf, Ernährungslehre, Vittorio Klostermann Verlag, D-6000 Frankfurt am Main 1951 Popp, Fritz-Albert, Polarität und biologische Funktionen Acta Medica Empirica 3 1982 157-161
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